Work in progress
Tusche auf Papier
56 cm x 42 cm
In dieser seriellen Arbeit beschäftige ich mich mit der Paralyse. Zwei Wochen war ich jede Nacht „gefangen“ in Paralysen-Träumen, also begann ich mich über dieses doch eher ungewöhnliche, aber nicht allzu seltene Thema, zu informieren. Als Essenz meiner Träume und Gefühlszustände sowie meiner Recherche entstehen schwarz-weiß Zeichnungen mit Tusche. Eine alte Tradition ist es, Träume, vor allem Albträume aufzuschreiben, um sie zu verbrennen oder um sich danach an sie zu erinnern. Da Träume sich nur schwierig einfangen lassen und ich als Künstlerin in Bildern denke, biete ich dem Betrachter einen Einblick in die tiefsten Vorgänge meiner Seele.


