Tusche auf Papier
56 cm x 42 cm
Serie von 17 Zeichnungen
Die Arbeit thematisiert die Schlafparalyse als Grenzerfahrung zwischen Schlaf und Wachsein. In diesem Zustand können Wahrnehmungen entstehen, die sich der bewussten Kontrolle entziehen und das eigene Selbst fremd und bedrohlich erscheinen lassen. Ausgangspunkt sind eigene aufgezeichnete Schlafparalysen, aus denen hybride Wesen entwickelt werden, in denen sich menschliche, tierische und organische Formen verbinden. Körper lösen sich auf, verschmelzen und verwandeln sich. Die Zeichnungen werden zu Bildräumen des Unbewussten, in denen Angst, Fremdheit und die Auflösung vertrauter Grenzen eine sichtbare Form erhalten.







Mimosis #7



